Warum Schräglage

Darum Schräglage – kurz erzählt

2004 standen wir – Karin und Wolfgang – zum ersten Mal im Fahrerlager. Zwei Straßenfahrer, null Ahnung, viel Respekt. Drei Tage mit Schräglage veränderten alles: Wir lernten richtig bremsen, Linien fahren, Situationen einschätzen. Wir merkten schnell: Was wir auf der Straße konnten, reichte für die Rennstrecke nicht.

Beim zweiten Training, bei einem anderen Veranstalter, kam die Ernüchterung: keine echte Betreuung, Einsteiger mitten im schnellen Verkehr, Stress statt Freude. Der Spaß war weg, die Motivation auch. Auf der Heimfahrt wussten wir: Wenn Rennstrecke, dann nur mit Schräglage.

Aus Teilnehmern wurden wir Teil des Teams: erst als Instruktor und Unterstützung im Race Office, bald verbrachten wir unsere gesamte Freizeit auf der Strecke. Schräglage wurde unser zweites Zuhause.

2019 stand der Generationenwechsel an.
Damit die Werte bleiben – Respekt, Sicherheit, Willkommen-Sein – übernahmen wir die Firma. Nicht, um ein Geschäft auszubauen, sondern um das Gefühl zu bewahren, das uns damals abgeholt hat. 

Heute führen wir Schräglage weiter: persönlich, nah, mit Verantwortung für alle, die sich auf eine Rennstrecke wagen.

Auf welche Fragen ist Schräglage die Antwort?

Viele veranstalten Trackdays.
Wir begleiten Menschen. Egal, ob du zum ersten Mal startest oder schon richtig schnell unterwegs bist.

Wenn die Frage lautet: „Wo kann ich zum ersten Mal auf die Rennstrecke, ohne mich zu überfordern?“
ist Schräglage die Antwort.

Bei uns zählt nicht, wer am schnellsten ist oder die beste Linie errät.
Bei uns zählt, dass du sicher einsteigst, verstehst, was du tust, und mit jedem Turn wächst.
Wir holen dich dort ab, wo du stehst – vorsichtig, neugierig oder schon mutiger – und geben dir alles, was du brauchst, um anzukommen: Anleitung, Struktur, Orientierung und Menschen, die wirklich hinschauen.
Wir erklären, geben Feedback, beobachten und greifen ein, bevor es schiefgeht.

Wenn du fragst: „Wo kann ich besser werden, ohne mich messen zu müssen?“
führt der Weg zu Schräglage.

Wenn du schon etwas Erfahrung auf der Rennstrecke hast, aber sauberer, flüssiger oder schneller werden willst, findest du bei uns ein Wochenende zum Lernen. Du musst hier nichts beweisen.
Du darfst dich konzentrieren, ausprobieren, Fehler ausmerzen und Fortschritte machen – in deinem Tempo.

Und wenn die Frage lautet: „Wo kann ich schnell fahren, ohne Chaos, Unruhe oder Ego-Spiele?“
bleibt die Antwort dieselbe: bei Schräglage.

Wer zügig unterwegs ist, braucht vor allem eines: ein faires, aufgeräumtes Feld, in dem man konzentriert fahren kann. Schnelle Fahrer bekommen bei uns Respekt, Struktur und Platz – keine Bühne für Eitelkeit, kein unnötiges Risiko.

Unsere Aufgabe ist nicht, Fahrer in Gruppen einzuteilen oder eine Uhr für die Zeitnahme laufen zu lassen.
Unsere Aufgabe ist, ein Umfeld zu schaffen, in dem jeder, egal auf welchem Level, am Ende des Tages mehr kann als am Morgen.

Sicherheit ist für uns kein Programmpunkt, sondern Fundament.
Respekt ist keine Bitte, sondern Alltag.
Atmosphäre passiert nicht zufällig. Sie entsteht durch Menschen, die einander helfen statt sich auszubremsen.

Bei Schräglage zahlst du nicht für Turns.
Du investierst in Entwicklung, in Wissen, Vertrauen, Sicherheit, Freude und fährst am Ende nicht nur schneller, sondern stabiler, bewusster und mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause.

Schräglage ist der beste Einstieg in die Rennstrecke.
Und der Ort, an dem jeder Fahrer weiterkommt.
Nicht als Nummer im Zeitplan, sondern als Teil einer Gemeinschaft, die dich trägt.


Warum Schräglage?

Weil es mehr ist, als nur Motorsport.

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